Roborock Mähroboter im Vergleich
Alle acht Roborock-Modelle auf einen Blick — mit empfohlener Gartengröße, Steigung, Navigationstechnik und Preis. Jedes Modell mäht ohne Begrenzungskabel.
Kostenlose Gartenbesichtigung anfragenDie drei Baureihen
RockNeo, RockMow S und RockMow Z
Roborock teilt die Mähroboter in drei Reihen auf. Alle navigieren ohne Begrenzungskabel und erkennen Hindernisse über eine Frontkamera — sie unterscheiden sich in Fläche, Antrieb und Ausstattung. Bedient werden alle drei über dieselbe Roborock-App, in der auch die Saugroboter der Marke laufen.
Der Einstieg für den Hausgarten
Q105 und Q110 decken 500 beziehungsweise 1.000 m² ab, mähen 22 cm breit und schneiden von 20 bis 60 mm. Zweiradantrieb, Steigungen bis 45 %. Für überschaubare, weitgehend ebene Gärten — mit derselben kabellosen Einrichtung wie die großen Modelle.
Mehr Fläche, elektrische Höhenverstellung
S108 und S115 schaffen 800 beziehungsweise 1.500 m². Die Schnitthöhe verstellen Sie per App statt von Hand. Ebenfalls Zweiradantrieb und Steigungen bis 45 % — die passende Wahl, wenn der Garten größer ist, aber flach bleibt.
Allrad für Hang und großes Grundstück
Z115 bis Z150 decken 1.500 bis 5.000 m² ab. Vier angetriebene Räder mit aktivem Lenksystem und dynamischer Federung bringen sie Steigungen bis 80 % hinauf. 24 cm Schnittbreite, Schnitthöhe 20 bis 70 mm.
Eine Besonderheit hat der RockMow Z120: Er bestimmt seine Position per 360°-LiDAR statt über Satellit. Damit entfällt die Referenzstation samt Mast und Kabel — im Garten steht nur die Ladestation. Das hilft überall dort, wo Satellitenempfang schwierig ist: unter dichten Baumkronen, an hohen Hauswänden, in schmalen Grundstücksteilen.
Modellübersicht
Alle acht Modelle im Vergleich
Sortieren Sie per Klick auf eine Spaltenüberschrift und blenden Sie weitere Eigenschaften ein. Die empfohlene Gartengröße ist bewusst kleiner als die Herstellerangabe — warum, steht im Kasten darunter.
Tipp von Mister Robot: Mähroboter möglichst nur zu 50 % auslasten — also maximal 12 Stunden tagsüber mähen lassen. Das schont Akku und Motoren, verlängert die Lebensdauer und ist naturfreundlich (Igel & Co. sind nachtaktiv). Die in der Tabelle empfohlenen Gartengrößen basieren genau auf dieser 50%-Auslastung — soll der Roboter schneller fertig sein, entsprechend größeres Modell wählen.
Häufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen
RockNeo ist die Einstiegsreihe für Gärten bis 1.000 m² mit manuell verstellbarer Schnitthöhe. RockMow S deckt größere Flächen ab und verstellt die Schnitthöhe elektrisch über die App. RockMow Z ist die Allrad-Reihe für Hanglagen und große Grundstücke — vier angetriebene Räder, aktives Lenksystem, Steigungen bis 80 %.
Die Station empfängt Satellitensignale und berechnet daraus eine Korrektur, mit der sich der Mähroboter zentimetergenau im Garten verorten kann. Sie braucht einen Platz mit möglichst freiem Blick zum Himmel — nicht direkt unter einem Baum oder an einer hohen Hauswand. Wo dieser Platz ist, finden wir bei der Gartenbesichtigung gemeinsam heraus. Ein Begrenzungskabel wird in keinem Fall verlegt.
Ja, den RockMow Z120. Er vermisst seine Umgebung per 360°-Laserscanner (LiDAR) und braucht kein Satellitensignal. Referenzstation, Antennenmast und Kabel entfallen komplett — im Garten steht nur die Ladestation. Das ist die Lösung für Grundstücke mit dichtem Baumbestand oder enger Bebauung.
RockNeo und RockMow S schaffen bis 45 % Steigung, die Allrad-Modelle der Z-Reihe bis 80 %. Planen Sie etwas Reserve ein: Bei nassem Gras nimmt die Traktion ab. Wenn Ihr Hang im Grenzbereich liegt, schauen wir ihn uns vor Ort an, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden.
Standardmäßig bleibt wie bei jedem Mähroboter ein schmaler Streifen am Rand stehen. Für alle Roborock-Modelle bietet der Hersteller das PreciEdge-Modul mit Doppelklinge als Zubehör an — es schneidet bis auf etwa 3 cm an die Kante und erspart die Nacharbeit weitgehend. Welche Modul-Variante zu Ihrem Gerät passt und ob sie lieferbar ist, klären wir in der Beratung.
Ja. Der Mähroboter läuft in der Roborock-App, die Sie vom Saugroboter kennen — gleicher Aufbau, gleiche Bedienlogik, das neue Gerät kommt einfach in derselben App dazu. Wer schon einen Roborock im Haus hat, muss sich für den Mäher nichts Neues aneignen. Und wenn Sie die Marke noch nicht kennen: Roborock hat 2025 weltweit 5,8 Millionen Reinigungsroboter ausgeliefert, laut IDC 17,7 % des Weltmarkts. Die App ist also über Jahre und Millionen Geräte gewachsen und keine Erstentwicklung für den Mähroboter.
Roborock entwickelt seit Jahren Navigationstechnik für Innenraum-Roboter und bringt diese Erfahrung nun in den Garten. Wir richten Ihr Gerät vor Ort ein, warten es und reparieren es in unserer Werkstatt in Mainburg. Bezogen werden die Geräte über die Prochaska Handels GmbH in Wien, den Roborock-Vertreter für Deutschland und Österreich — Ersatzteile und technischer Rückhalt kommen damit aus einer etablierten Struktur.
Welcher Roborock passt zu Ihrem Garten?
Lassen Sie sich persönlich beraten — wir kommen zu Ihnen, schauen uns Ihren Garten an und empfehlen das passende Modell. Auch der Vergleich mit Husqvarna und Sunseeker gehört dazu.

