Welcher Serviceroboter für welche Aufgabe?
Servieren, reinigen, transportieren, empfangen — vier Aufgaben, vier ganz unterschiedliche Maschinen. Hier stehen alle Modelle mit den Zahlen, die für die jeweilige Aufgabe zählen. Damit Sie vor dem Gespräch schon wissen, worüber wir reden.
Unverbindlich beraten lassenSchritt 1
Womit soll der Roboter Ihnen helfen?
Die Aufgabe entscheidet über alles Weitere — über die Bauform, die Kennzahlen und den Preisrahmen. Wählen Sie eine aus, die Tabelle darunter stellt sich passend ein.
Schritt 2
Was die Zahlen in der Tabelle bedeuten
Fünf Begriffe genügen, um die Modelle auseinanderzuhalten. Wenn dabei etwas offen bleibt, rufen Sie an — dafür sind wir da.
Flächenleistung
Wie viele Quadratmeter das Gerät in einer Stunde schafft. Herstellerangabe unter guten Bedingungen — in vollen Räumen mit vielen Hindernissen rechnen Sie realistisch mit rund zwei Dritteln davon.
Tragkraft
Was der Roboter insgesamt befördert. Wichtiger als die Gesamtzahl ist oft, was pro Ebene oder pro Tablett draufdarf — das entscheidet, wie viele Gänge Sie sparen.
Laufzeit und Akku
Wie lange das Gerät ohne Ladepause arbeitet. Für eine Schicht sollte die Laufzeit die Einsatzdauer abdecken; sonst brauchen Sie einen Wechselakku oder eine Ladepause im Ablauf.
Wie sich das Gerät orientiert. LiDAR tastet die Umgebung mit Laser ab und kommt mit engen, verwinkelten Flächen am besten zurecht; VSLAM arbeitet mit Kameras. Viele Modelle kombinieren beides.
Reinigungsbreite und Tank
Die Arbeitsbreite bestimmt, wie schnell eine Fläche fertig wird, der Tank, wie oft jemand nachfüllen muss. Ein großer Tank spart Personalwege — kostet aber Wendigkeit in engen Gängen.
Schritt 3
Alle Modelle im direkten Vergleich
Die Spalten wechseln mit der Aufgabe — bei einem Reinigungsroboter zählt die Flächenleistung, bei einem Servierroboter die Tragkraft. Wo uns eine Angabe nicht vorliegt, bleibt das Feld leer; wir tragen lieber nichts ein als etwas Geschätztes.
Häufige Fragen
Was Betriebe uns vorher fragen
Wir sehen uns Ihre Fläche an, bevor Sie entscheiden
Gangbreiten, Schwellen, Bodenbelag, Betriebszeiten — erst danach lässt sich sagen, welches Modell wirklich passt und was es bringt. Die Besichtigung ist unverbindlich, das Angebot bekommen Sie danach schriftlich.

